yourPR - Ihr Presseservice für Ihre tägliche Pressearbeit

yourPR Presseservice
Aktuellste Meldungen unserer Premiumkunden
Gerade durch yourPR-Webpromotion unterwegs auf Themen-Webseiten und Blogs:

» Neuheit aus USA Tattoos als Werbeträger

Die Tophundeschule informiert – Fahrradfahren mit dem Hund

(yourPR) - Die Tophundeschule informiert – Fahrradfahren mit dem Hund
Die schöne Jahreszeit beginnt

Die Trainer der Tophundeschule geben Ihnen im Tipp des Monats März einige grundlegende Informationen zum Thema Fahrradfahren mit dem Hund

Fahrradfahren mit dem Hund

Fahrradfahren als umweltfreundliche und stressfreie Fortbewegung ist für viele Menschen Vergnügen und gesunder Sport zugleich. Doch nicht immer haben die Vierbeiner dieselbe Freude dabei. Zu hohes Tempo, Hitze oder zu lange Distanzen können den Spaß an der Bewegung für den Hund ziemlich einschränken. Ein Radfahrer bringt es ohne Weiteres auf 20 km/h, Spitzensportler bewegen sich gar mit Geschwindigkeiten von 100 km/h und mehr vorwärts. Da kann ein Hund schon ins Schwitzen geraten, wenn er mithalten soll. Wie bei allen anderen Sportarten gilt auch hier: Überfordern Sie Ihren Hund nicht! Bedenken Sie bitte auch, dass ein Hund unter einem Jahr auf gar keinen Fall am Fahrrad mitlaufen soll. Seine Knochen sind noch viel zu weich – Folge kann später Arthrose sein.

Erst einmal Trockenübungen

Beim ersten Training: Fahrrad schieben!
Bei Ihrem ersten Fahrrad-Training mit Hund sollten Sie darauf verzichten, sich in den Sattel zu schwingen. Ihre Ausgangsposition: rechts von Ihnen das Fahrrad, rechts vom Fahrrad Ihr Hund, der sich schon ein wenig ausgetobt und natürlich gelöst hat und nun brav an einer Ein-Meter-Leine sitzt und darauf wartet, was es Spannendes gibt. Auf Ihr Kommando setzen sich alle drei – Sie, das Rad und der Hund – in Bewegung. Schieben Sie das Fahrrad, bauen Sie Richtungswechsel und Kurven ein, variieren Sie das Tempo ein wenig. Die Aufgabe Ihres Hundes ist es, immer auf derselben Höhe zu bleiben, nämlich auf Höhe des Sattels. Wenn Sie anhalten, sollte Ihr Hund sich hinsetzen und brav abwarten. Erst wenn diese Übung sitzt, sollten Sie in die Pedale treten.

Erst fit werden – dann auf die Straße

Für die ersten Versuche mit dem fahrenden Rad wählen Sie am besten einen ruhigen Spazierweg oder einen Feldweg ohne Verkehr und viele Menschen. Wiederholen Sie die erste Übung, nur dass Sie nun im Sattel sitzen. Trainieren Sie auch Ausweichmanöver, damit Ihr Hund lernt, dass Sie bei entgegenkommenden Passanten einen Bogen fahren werden und er zu Ihnen aufschließen soll.
Es kann praktisch sein, den Hund auf die Fahrradklingel zu konditionieren: Ertönt die, soll er nah am Fahrrad laufen, ganz gleich, ob er vorher angeleint war oder frei laufen durfte. Erst wenn Sie feststellen, dass Ihr Hund willig auch unter Ablenkung am Fahrrad läuft, sind Sie beide reif für die Straße.

Hund am Mofa ist tabu!

Die Straßenverkehrsordnung hat übrigens gegen den Hund am Fahrrad nichts einzuwenden, solange er nicht zum Verkehrshindernis wird und sein Mitführen als tierschutzgerecht zu bezeichnen ist. Leider sieht man viel zu häufig völlig überforderte Hunde, die mühsam neben ihrem munter radelnden Herrchen oder Frauchen herhecheln oder gar Hunde, die auf der dem Verkehr zugewandten Seite des Rads laufen und Autofahrer zu nervösen Ausweichmanövern zwingen – das ist weder verkehrs- noch tierschutzgerecht. Es ist übrigens verboten, einen Hund neben einem motorisierten Fahrzeug laufen zu lassen. Der Hund am Mofa oder Motorrad – oder sogar hinter dem eigenen Auto herlaufen lassen – ist also tabu!

Bei Hitze oder Schwüle besser kein Fahrrad-Laufen mit Hund

Wenn Sie sich nach Ihrem Fahrradtraining zu einem echten Radler-Hund gratulieren können, steht dem gemeinsamen Ausflug eigentlich nichts mehr im Weg. Damit für Ihren Vierbeiner aus der Radtour keine Tortour wird, gilt es, einige Dinge zu beachten. Am Rad laufen ist für den Hund anstrengend und belastet den Kreislauf. Deshalb sollten Sie bei sehr hohen Temperaturen oder starker Schwüle besser darauf verzichten.

Hundepfoten schonen – geeigneten Untergrund wählen

Auch weite Strecken nur über Teer oder Asphalt tun dem Bewegungsapparat und den Pfoten des Hundes nicht gut. Sie können ihn an das Tragen von Hundeschuhen gewöhnen: So werden seine Pfoten nicht über die Maßen beansprucht und auch vor Rollsplitt oder Glassplittern auf dem Boden geschützt. Trotzdem ist es angenehmer, wenn Sie vermehrt über weichen Untergrund und auf wenig befahrenen Straßen radeln – planen Sie die Tour also am besten schon im Voraus und suchen sich die schönsten Wege und Rastplätze heraus. Spezielle Wander- oder Radwanderkarten können sehr hilfreich sein.

Dichter Straßenverkehr: Risiken für Hund und Halter

Auch dichten Straßenverkehr sollten Sie möglichst meiden. Er ist für Radfahrer und Hund gleichermaßen anstrengend und birgt die größten Unfallrisiken. Die Abgase wirken sich auf Ihren Hund nicht gerade wie eine Frischluftkur aus. Im Extremfall kann sich der Hund, der nun mal die Luft aus tieferen Regionen atmet als wir, sogar eine Abgasvergiftung einfangen. Legen Sie viele kleine Pausen ein, damit Ihr Hund auch einmal ausgiebig schnüffeln und sich lösen kann. Nur laufen befriedigt die wenigsten Hunde. Wasser für unterwegs sollte natürlich immer mit dabei sein. Für den Notfall packen Sie am besten auch direkt ein Erste-Hilfe-Set mit ein. So sind Sie für alle Eventualitäten gerüstet und können Ihren Radausflug mit Hund in vollen Zügen genießen.

Zehn Tipps für den Freizeitspaß auf zwei Rädern und vier Beinen

1. Viele Pausen einlegen, Hund beobachten
2. Keine zu jungen, kranken oder alten Hunde am Rad laufen lassen
3. Laufleistung (Strecke und Tempo) langsam steigern
4. Nie bei Hitze fahren. Der Hund hat keine Fahrtwindkühlung und in Bodennähe ist es außerdem wärmer als auf dem Sattel
5. Wasser oder ein erfrischendes Bad im Bach anbieten
6. Nicht zu lange auf Asphalt bleiben
7. Abgasreiche Strecken schnell verlassen
8. Stark befahrene Radwege meiden
9. Nicht die Leine ums Lenkrad wickeln
10. Nie vor der Radtour füttern

Die Trainer der Tophundeschule wünschen Ihnen und Ihrem Hund weiterhin viel Spaß

Ihr Team von
Schönfelder DogCoaching
Die mobilen Hundetrainer

Tel.: +49 (0) 40 64 68 98 12
Tel.: +49 (0) 17 22 71 66 97

www.tophundeschule.de



Presse-Ansprechpartner:
tophundeschule
Detlev Schönfelder
Glashütter damm 146a
22851 Norderstedt
GERMANY
eMail: info@tophundeschule.de

Schönfelder DogCoaching ist der Markenname der Tophundeschule.rnDie Tophundeschule ist eine mobile Hundeschule mit mobilen Trainern und ist bundesweit tätig.rnSchönfelder DogCoaching - Ihr persönlicher HundeCoachrnWenn es zwischen Hund und Halter nicht stimmt, hilft der persönliche HundeCoach weiter. Er analysiert die individuelle Situation und beschert Ihnen – dem Hundehalter – viele Aha!-Erlebnisse und eine sofortige Lösung in der angespannten Lage. rnEinzelunterricht immer beliebterrnIn Hundeschulen und auf Vereinsplätzen können die Trainer der einzelnen Kurse nicht immer auf die individuellen Probleme der Hunde und die speziellen Nöte ihrer Besitzer eingehen. Diese Lücke füllen bundesweit in Deutschland, in Österreich und der Schweiz die „persönlichen HundeCoaches“ von Schönfelder DogCoaching, die sich mit Hund und Mensch in persönlichen Terminen beschäftigen. Manche Hundehalter fühlen sich bei einem privaten Haustermin einfach wohler und besser verstanden, andere sehen diese Stunden als sinnvolle Ergänzung zum Einzelunterricht an. Am häufigsten werden die Experten von Schönfelder DogCoaching aber gerufen, weil es zwischen Hund und Halter nicht oder nicht mehr stimmt. rnExperten sind ihren Preis wert rnEin professioneller HundeCoach ist eine sinnvolle Investition: Denn wer nach etlichen Stunden aktiven Unterrichts in einer Hundeschule oder in einem Hundeverein immer noch ähnliche Probleme hat wie vor Unterrichtsbeginn, kann diese allein nicht mehr lösen. Bevor das Hund-Mensch-Team dann zwangsläufig auseinanderbricht oder die Situation sogar weiter eskaliert, ist der Hundetrainer im eigenen Zuhause und in der gewohnten Umgebung bei alltäglichen (Problem)Situationen die einzige Alternative.rnTraining in gewohnter Umgebung rnDer persönliche HundeCoach wird Sie nicht auf einen Übungsplatz bestellen, sondern Sie zuhause besuchen. Er will sehen, wie Sie und Ihr Hund sich in der „normalen“ Umgebung verhalten, ob Sie elementare Fehler im Umgang machen, die Rangordnung nicht geklärt ist etc. Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich beim Besuch des Trainers zu verstellen, z. B. ihm nicht alle „Schandtaten“ zu erzählen oder den Hund ausnahmsweise mal nicht auf die Couch zu lassen, um einen besseren Eindruck zu machen. rnLegen Sie die Karten auf den Tisch rnPräsentieren Sie sich nicht von der besten, sondern von Ihrer alltäglichen Seite. So erkennt der Hundetrainer am schnellsten, was bei Ihnen schief läuft. Natürlich wird er Sie nicht alleine lassen, sondern Ihnen erklären, was nicht stimmt und Verbesserungsvorschläge machen. Der nächste Schritt ist dann ein gezieltes Training. Auch hier wird der Hundetrainer Ihr Zusammenspiel mit dem Hund analysieren, aber auch korrigierend eingreifen und Tipps geben.rnNach dem Treffen mit einem Personal-Trainer von Schönfelder DogCoaching haben Sie eine Analyse Ihrer Situation, zahlreiche Tipps für den Umgang mit Ihrem Hund und speziell auf Ihr Problem abgestimmte Übungsanleitungen bekommen. rnWenn Sie sich an die Trainingsanleitung halten und sie entsprechend umsetzen, ist nicht nur der Besuch eines Hundetrainers von Schönfelder DogCoaching ein Erfolg gewesen, sondern die Probleme sind beseitigt und Sie sind ein Team mit Ihrem Hund geworden. rn
Share |

Print  
Verlinken Sie diese Meldung auf Ihrer Webseite:

HTML-Link zum direkten einfügen in Ihren Quellcode:
Haftungshinweise: Da die oben veröffentlichte Meldung von Dritten, also von Agenturen oder Unternehmen stammt, übernimmt yourPR keine Verantwortung für die Vollständigkeit oder Korrektheit der in den Meldungen enthaltenen Informationen. Für die Pressemitteilung ist ausschließlich der jeweilige Herausgeber/Urheber verantwortlich. Im Falle einer Abmahnung ist der Urheber der Pressemitteilung haftbar und nicht yourPR. Nach §§ 8-10 des Telemediengesetzes haftet yourPR in Sachen Rechtsverletzungen erst dann, wenn yourPR über die Rechtsverletzung in Kenntnis gesetzt wurden und die betroffene Pressemitteilung danach nicht entfernt wurde. Weitere Informationen...