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» Manchmal muss es eben etwas mehr sein: Der Luxist

Klassische Partnervermittlungen setzen auch in der Zeit von Bytes und Bits auf Herz und Gefühl.

(yourPR) - In den Tageszeitungen, im Radio und im Fernsehen wird in jüngster Zeit immer mehr über das Online-Dating berichtet. Von Abzocke und Fakeprofilen ist zu hören, und dies verunsichert die Menschen auf Partnersuche. Von den altgebackenen Partneragenturen ist der relativ hohe Preis sehr oft die Hemmschwelle für Singles, die aktiv auf der Partnersuche sind. Die Entwicklung der virtuellen Welt wird als historische Errungenschaft gefeiert. Der Zugriff auf die vielen Daten wird helfen, die Probleme der Menschheit zu lösen.
Das Wunschdenken, mit Daten und Online-Dates den idealen Partner fürs Leben zu finden, bleibt also schon von vornherein unwahrscheinlich. Nach einer in den USA durchgeführten Studie der Partner-Computer Group dauert es 34,2 Monate, um über das Internet seinen Traumpartner zu finden. Sehr ähnliche Werte lassen sich auch in Europa feststellen. Werfen wir einen Blick auf die Statistiken der Psychotherapeuten. Diese verraten uns, dass der Leidensdruck rund um die Partnersuche gewaltig zunimmt.
Klassische Partnervermittlungen setzen auch in der Zeit von Bytes und Bits auf Herz und Gefühl.
Was nun tun? Herz und Gefühl? Oder die Gefahr, mit Fakeprofilen und Robotern zu kommunizieren? Der Partner-Computer Group ist es als einzigem Unternehmen der Partnervermittlungs- und Singlebörsen-Branche gelungen, Bytes und Bits mit Herz und Gefühl zu verbinden.
Anlässlich eines Interviews sagte Dr. Geoffrey McCauley über dieses angesehene Unternehmen folgendes:
„Die Partner-Computer-Group verfügt bereits heute über eines der besten Vermittlungssysteme der Welt.“ Im Klartext gesprochen, bedeutet dies eine hohe Qualität der Partnerfindung auf dem günstigen Preisniveau von Singlebörsen, die sich im Premiumbereich etabliert haben.
Die Möglichkeiten im Internet, riesige Datenmengen zu durchstöbern, erscheint natürlich bei der Partnersuche zunächst verlockend. Vor 30 Jahren stellten Forscher einmal fest, dass jedem Menschen im Laufe seines Lebens nur etwas 12 bis 15 Personen begegnen, die für eine ernste Partnerschaft in Frage kommen. Dem einen mehr, dem anderen noch weniger. Im Internet hat man nun plötzlich Zugriff auf das Hunderttausendfache. Natürlich leider nur theoretisch. Vergleichbar sind die Zahlen mit der Aussage der Sozialforscher vor 30 Jahren.
Bei diesem großen Angebot von Alternativen, aus dem man scheinbar in aller Sorgfalt die gewünschte Selektion, die optimale Partnerwahl treffen kann, beginnen die Probleme: Denn um zu wissen, welcher Mensch zu einem passt, sollte man erst einmal wissen, wie man selbst ist. Es kann nur der gezielt suchen, der das definiert, was er sucht; damit definiert man aber auch seine eigenen Wünsche und in letzter Konsequenz auch seine eigene Person. Es ist gerade das übergroße Angebot an möglichen Partnern im Netz, das den Partnersuchenden zwingt, eine Vorauswahl zu treffen, sich festzulegen. Wer nun denkt, durch all diese Filter wäre die Wahl derart optimiert, dass ein Irrtum so gut wie ausgeschlossen wäre, der irrt Internetbeziehungen haben durchschnittlich eine recht kurze Dauer.
Hunderttausende sind vor 30 Jahren im realen Leben auch an einem Menschen auf Partnersuche vorbei gelaufen. Nun flimmern die Daten der Menschen über den Bildschirm am heimischen PC.

Wo liegt nun das Erfolgsgeheimnis der Partner-Computer Group?
Durch das Zusammenführen von Herz und Gefühl mit modernster Computertechnik wird festgestellt, wie der Partnersuchende selbst ist. Die exakte Analyse der eigenen Persönlichkeit der Partnersuchenden ist das Wichtigste vor dem eigentlichen Vergleich der Partnervorschläge. Wie sieht die eigene Persönlichkeit aus?
Sinn für Kultur ist genau so wichtig, wie die eigene Einstellung zur Sexualiät.
Erst dann werden Partnerprofile erstellt, deren Qualität beim ersten Kontakt mit den Sinnen wahrgenommen werden. An sich ist es ja logisch, dass eine Übereinstimmung zwischen den Persönlichkeitsprofilen gegeben sein muss. Wenn „Mann“ nicht ins Theater möchte, „Frau“ aber schon, „Mann“ möchte Städtereisen, „Frau“ an das Meer, für „Frau“ ist Sex wichtig, für „Mann“ weniger, das kann so nicht funktionieren und wird es auch nicht. Das sind alles Dinge, die im Vorfeld, vor einem realen Treffen beachtet werden müssen. Dies tun wir. Yes we can.
Die Partner-Computer Group zählt zu den Pionieren im Dienste vieler glücklicher
Partnerschaften in Europa und in den USA.



Presse-Ansprechpartner:

Tim Taylor
4 Priory Road Kenilworth
Accountancy House4
CV8 1L Kenilworth
UNITED KINGDOM
eMail: Tim.Taylor@partner-computer-group.com

Die Partner-Computer Group Ltd. ist seit 1982 mit großem Erfolg tätig. Wer sich über so viele Jahre in einem hochsensiblen Markt behauptet, verfügt nicht nur über die nötige Erfahrung, sondern ist auch in der Lage, diese innovativ umzusetzen.
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