(yourPR) - Als Begründer der Homöopathie nutzte Samuel Hahnemann das Ähnlichkeitsprinzip, um homöopathische Mittel wie z.B. Globuli herzustellen. Die weiße Kügelchen enthalten Wirkungskräfte von tierischen oder pflanzlichen Essenzen, die durch Verschüttelung in verschiedenen Potenzen, darin gebunden sind. Sein Ansatz, dass Ähnliches mit Ähnlichem behandelt werden sollte, bildet die Basis der Homöopathie. In der Hahnemann Homöopathie spielt der Mensch in seiner Gesamtheit eine wichtige Rolle und nicht nur einzelne Symptome. Die Individualität des Kranken und sein akuter Zustand werden bei der Ermittlung des richtigen homöopathischen Mittels berücksichtigt. Homöopathie regt die Selbstheilungskraft an und verhilft so, wieder in einen gesunden Zustand zu gelangen.
Auch in der kommenden Frühjahrszeit kommt die Hahnemann Homöopathie wieder vermehrt zum Einsatz, denn viele Menschen leiden unter Allergien und Heuschnupfen. Diese äußern sich aufgrund einer Immunschwäche, so dass gerade die Hahnemann Homöopathie ein sehr guter Weg ist, um die eigenen Heilungskräfte zu aktivieren und das Immunsystem auch vorbeugend zu stärken. Da nicht jeder Heuschnupfen gleich verläuft und jede allergische Reaktion sich anders äußert, gibt es mehrere homöopathische Mittel, die zur Anwendung kommen. Vier wichtige Mittel sind hier näher erläutert:
Apis mellifica D4
Apis mellifica wird aus der gesamten Biene gewonnen und gemäß dem Ähnlichkeitsprinzip eingesetzt bei allergischen Reaktionen, die denen eines Bienenstichs gleichen, z.B. wenn die Haut oder Schleimhäute rot geschwollen sind, die Augen rote Bindehäute oder Entzündungen aufweisen, Halsentzündungen und Schnupfen auftreten.
Galphimia glauca D3
Die südamerikanische Tropenpflanze Malpighiaceae, deren Basis Galphimia glauca ist, speichert Gifte. Entsprechend wirkt Galphimia glauca besonders gut bei allergischem Heuschnupfen, der von gereizten, juckenden und brennenden Schleimhäuten begleitet wird. Auch allergisches Asthma und bronchiale Infekte, tränende Augen und fließender Schnupfen sind typische Anzeichen, bei denen Galphimia glauca D3 eingesetzt werden kann.
Luffa operculata D4
Das aus einer getrockneten Kürbisfrucht gewonnene Luffa operculata kommt seiner ihm eigenen Kraft gemäß bei trockener, allergischer Heuschnupfen-Nase, zähflüssigem Sekret verbunden mit Abgespanntheit am besten zur Wirkung. Auch eine belegte Zunge, häufiges Räuspern und Trockenheitsgefühl in Mund und Nase sind typische Begleiterscheinungen dieser Art von Heuschnupfen.
Okoubaka D4
Die entgiftende Wirkung des Okoubaka-Baumes schätzten bereits die Ureinwohner Westafrikas und auch heute wird Okoubaka D4 zur Unterstützung bei Entgiftungsprozessen eingesetzt. Allergien, die auf Abwehrschwäche beruhen, sich in juckender, geröteter Haut zeigen und Müdigkeit hervorrufen, können mit Okoubaka D4 gut behandelt werden.
Gerade im Frühjahr kann die Kraft der homöopathischen Mittel genutzt werden, um selbst gesund zu bleiben, das eigene Immunsystem zu stärken und sich von belastenden Allergien und Heuschnupfen zu befreien.
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