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Pressefach:

Klaus Lenz geht auf Geburtstagstour und rockradio.de überträgt live


(yourPR) - Am 22. März feierte Klaus Lenz seinen 70. Geburtstag. Zu diesem Anlass konnte Bernd Ganßauge von der privaten Initiative für Wurzen e.V. Klaus Lenz davon überzeugen, mit einer Klaus Lenz Modern Jazz Big Band auf Tour zu gehen.

Im Rahmen dieser Tour wird die Klaus Lenz Modern Jazz Big Band am 31.03.2010 im Kino Babylon in Berlin auftreten. Dieses Konzert wird auf www.rockradio.de ab 20:00 Uhr live übertragen. Mit dabei sind:

Uschi Brüning, voc
Hugo Read, as/fl
Ernst Ludwig Petrowsky, as
Konrad Körner, ts
Helmut Forsthoff, ts
Karola Elßner, bs
Ralf Zickerick, tb
Stefan Bohm, tb
Hermann Anders, tb/comp/arr
Conny Bauer, tb
Lev Shpigel., tp
Ferry Grott, tp/fh
Gregor Groß, tp/fh
Jens Winther tp/fh
Wolfgang Fiedler, keyboard
Jarek Smietana, guitar
Peter Inagawa, bass
Tobias Backhaus, drums
Hans Klemm, vocals
Klaus Lenz, fh/comp/arr/leader

Weitere Infos unter:
http://jazzinwurzen.de




Presse-Ansprechpartner:

Klaus Schweer
Hochfeldstr. 76
47198 Duisburg
GERMANY
Telefon: 02066-909896
eMail: klaus.schweer@rockradio.de
http://www.rockradio.de

Pressetext rockradio.de
Als sich Klaus Schnabel-Koeplin im Jahre 98 des vorigen Jahrhunderts die Domain und den Namen
„rockradio.de“ schützen ließ, tat er dies mehr auf einen vagen Verdacht hin denn aus weiser Voraussicht.
Doch sein Instinkt hatte den musikbegeisterten Informatiker und (fast) lebenslangen DJ nicht getrogen: in
den Folgejahren überschlug sich die Entwicklung des Internet und der technischen Möglichkeiten
geradezu. Schnabel-Koeplin blieb dran, recherchierte, propagierte, koalierte, investierte und
programmierte, und im Januar 2005 ging sein Baby, der Internet-Sender „rockradio.de“ erstmals on air
respektive durch die Leitung.
Sein und seiner hinzugewonnenen Mitstreiter Anliegen ist es, musikalische Befindlichkeiten abseits der
Top Ten zu treffen und die Verbreitung jener Künstler und Werke zu unterstützen, die unter den
etablierten Sendern als wirtschaftlich indiskutabel gelten unter dem Vorwand, das Volk wolle ohnehin nur
Mainstream hören. Doch ganz so verbildet ist das Volk zum Glück (noch) nicht. Ihm fehlen lediglich die
Angebote – von den ehrenhaften Bemühungen einiger unabhängiger und daher auch nur wenig
verbreiteter Sender einmal abgesehen.
rockradio.de (dessen Programm weitaus differenzierter ist als sein Name) will diese Lücke füllen. Das
Spektrum reicht von Ost- und Krautrock über Punk, Blues, Folk und Liedermacher bis hin zu richtig
harten Sachen und skurrilen Ausnahmeerscheinungen, die nirgendwo hin passen.
Neben Musik rund um die Uhr sendet rockradio.de Interviews mit Künstlern und Persönlichkeiten aus der
Musikszene und berichtet vor Ort von Konzerten, Festivals und anderen musikalischen Ereignissen.
Zudem bietet die Website viele Informationen und Tipps und vor allem die Möglichkeit der direkten
Kommunikation zwischen Hörern und Sender. So können die Hörer mit ihren Wünschen und Vorschlägen
das Programm live mitgestalten.
Doch rockradio.de ist nicht nur online aktiv. Einschlägige Kontakte innerhalb der deutschen Musikszene
ermöglichen es den Machern (zu denen übrigens auch Musiker von Bands wie Renft, Monokel und MTS
gehören), selbst Konzerte und Veranstaltungen zu organisieren. So bereits vielfach geschehen in der
Berliner Kulturbrauerei und auf diversen Freilichtbühnen. (Musikalische Berliner werden sich gewiss an
die „MoMU“-Reihe erinnern.)
Ebenso will rockradio.de weniger bekannten oder neuen Bands, die noch in den Startlöchern sitzen, ein
Forum verschaffen. Denn angesichts des künstlerischen Potentials, das für ´nen Kasten Sternburger von
Off-Bude zu Off-Bude verschleudert wird, blutet den sensiblen Sternenstaub-Suchern das Herz.
Langfristiges Ziel ist es, ein Netzwerk aus alten und jungen, nationalen und teilweise auch internationalen
Künstlern, Veranstaltern, Fans und Medien zu knüpfen, die sich gegenseitig unterstützen und befruchten.
Und natürlich weiter gutes Radio zu machen, denn: „Das Leben ist zu kurz für schlechte Musik“.
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